Die Trave. Leben in Lübeck
Trave

In Lübeck zu Hause seit 1928

Meilensteine

Die Jahre 1970 - 1989

9. November 1989

Öffnung der innerdeutschen Grenze am Übergang Schlutup, Lübeck ist für Tage im Freudentaumel und wird von einer Trabi-Welle förmlich überrollt. Im Wohnungsbereich wird die Hansestadt Lübeck nun - abgesehen von den unmittelbaren Nachkriegsjahren - vor bislang kaum gekannte Probleme gestellt, da viele Zuziehende aus der ehemaligen DDR oder Aussiedler aus der Sowjetunion nach Deutschland und nach Lübeck kommen. Der 1989 gerade neu verabschiedete Flächennutzungsplan ist wenige Monate später schon wieder Makulatur.

9. Mai 1988

Beschluss zur Übernahme von 3.500 Wohnungen von der Neuen Heimat Nord, die zu diesem Zeitpunkt aufgelöst wird. Auch andere Lübecker Wohnungsunternehmen erwerben Bestände des einstmals größten Wohnungsunternehmens der Welt. Zur Trave kommen u.a. die 1957 gebaute »Papageiensiedlung« in St. Lorenz-Süd und die beiden Wohnhochhäuser Karavellenstraße und Pinassenweg im Stadtteil Buntekuh. Die Mitarbeiter der Neuen Heimat werden von der Trave übernommen.

April 1981

AltstadtgiebelÜbernahme der treuhänderischen Sanierungsträgertätigkeit für die Hansestadt Lübeck durch die Trave. Eine eigene Sanierungsabteilung wird eingerichtet und hat in einem historischen Wohnhaus An der Untertrave 96 ihren Sitz.

Frühjahr 1977

Glandorps HofFertigstellung der später mehrfach preisgekrönten Sanierung »Glandorps Hof« in der Altstadt. Nach der Übernahme mehrerer, historischer Wohnstifte in der Lübecker Altstadt saniert die Trave von 1976-1977 auch Glandorps Hof in der Glockengießerstraße 39-53. Die im Renaissancestil erbaute Anlage mit ihren Gangbuden aus dem 16. Jh. und dem 1872 zur Glockengießerstraße hin neu erbauten Vorderhaus, erfüllt auch nach den aufwendigen Arbeiten den ihr zugedachten Stiftungszweck: 23 der 30 idyllisch an einem Gang liegenden Wohnungen bleiben für ältere Menschen reserviert. Die Wohnanlage ist ein beliebtes Ziel von Lübeck-Besuchern und nur ein Beispiel für andere, von der Trave in diesen Jahren sanierte, denkmalgeschützte Wohnstifte.

21. März 1974

Gründung der Sanierungsgesellschaft Lübecker Wohnungsunternehmen mbH (SLW) durch mehrere gemeinnützige Lübecker Wohnungsunternehmen (u.a. Lübecker gemeinnütziger Bauverein eG, Heimstätten Gesellschaft mbH). Ziel ist die Ausweitung der Aktivitäten in der Sanierung historischer Altstadthäuser.

10. Mai 1973

Gründung der Stadtentwicklungs-Gesellschaft TRAVE mbH, aus der später die KWL (Koordinierungsbüro Wirtschaft Lübeck) hervorgeht.

1971

Die Wohnungsnot der Nachkriegszeit ist endgültig beseitigt, die Kritik an den monofunktional und schlichten Wohnsiedlungen der 1950er - und 1960er-Jahre wird lauter. Mehr noch bewegt die Menschen aber der Niedergang der historischen Altstadt Lübecks. 1971 werden daher die ersten drei Sanierungsgebiete ausgewiesen, um Fördermittel nach dem Städtebauförderungsgesetz in Anspruch nehmen zu können.

 

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